Hallo Zusammen,
ich erstelle hier ein neues Thema, da ich hier im Forum keinen Beitrag finden konnte, der speziell mein Problem beschreibt.
Die Beschreibung des Problems ist etwas schwierig, da es mal vorkommt und mal nicht. Ich versuch es trotzdem mal und hole etwas aus:
Ich habe die RP aus 2001 in 2019 vom Erstbesitzer mit rd. 50 tkm gekauft und bei MTD in Münster technisch durchchecken lassen (bin selbst kein Schrauber, leider).
Die Ventile waren gut eingestellt und die Drosselklappen hat er synchronisiert, Danach lief Sie super, bis Ende der Saison 2021, wo das Problem das erst Mal auftrat.
Ich war ca. 150 km gefahren, musste dann verkehrsbedingt verlangsamen und beim runterschalten hörte sich der Motor schon anders an, beim Kupplungsziehen und
runterschalten in den 2. Gang ging der Motor urplötzlich aus. Sprang dann nach mehreren Versuchen wieder an und mit höherer Drehzahl (über 2.500 U/min) konnte ich wieder anfahren. Der Motor hörte sich dann an, als ob er nur auf einem Zylinder laufen würde, sehr hartes Verbrennungsgeräusch. Als ich wieder mehr Gas geben konnte, lief sie nach ein paar Minuten wieder ganz normal.
Während dieser Ausfahrt ist mir das noch zweimal passiert.
Das ist mir dann noch einige Male bei weiteren Fahrten passiert, es kam ganz plötzlich und ging dann während der Fahrt wieder weg. Allerdings immer erst nach mind. 1 Stunde Fahrzeit oder so ab ca. 150-200 km Strecke.
Ein Bekannter meinte, das evtl. der Zündfunken mangels Spannung nicht ausreichen würde.
Habe dann im Winter die Batterie getauscht und die ersten kürzeren Fahrten in 2022 verliefen auch ohne Probleme. Das ging so ca. 1.000 km gut, dann fing es wieder an.
Habe dann den Laderegler gegen ein neues Originalteil getauscht, hat leider nichts gebracht.
Ich lade jetzt vor jeder Fahrt die Batterie mit einem CTEK-Laderegler, da konnte ich dann bisher immer so 200 - 400 km am Stück fahren, das Problem trat nicht mehr auf.
Habe jetzt am Dienstag die Batterie das letzte Mal geladen, bin vorhin los und jetzt fing das Problem schon nach rund 30 km an.
Wieder Fahrt verlangsamt, Motor hört sich sehr hart an und sobald ich die Kupplung ziehe, geht sie sofort aus. Die Drehzahl sackt auch schlagartig ab und wenn ich wieder
starte, muss ich die mit Gasstößen am laufen halten. Dann wieder Gas gegeben, die Gänge hochgeschaltet und nach ein paar Minuten war alles wieder gut. Läuft sauber im Stand und geht
nicht aus. Ich bin dann aber entnervt nach Hause gefahren, weiß daher nicht, ob das Problem wieder aufgetreten wäre, wenn ich weiter gefahren wäre.
Die springt kalt und warm beim ersten Versuch an, läuft im Stand auch ruhig (Leerlaufdrehzahl warm rd. 1250-1300 U/min.).
Im Leerlauf hat der BC eine Spannung von 13,1 Volt angezeigt, wenn nur die Zündung an ist, schwankt der Wert zwischen 13,5 / 13,6 Volt.
Steckerkontakte an den Zündspulen und an der Elektrik im Höcker habe ich geprüft, sitzen alle fest und auch kein Beschädigungen zu erkennen.
reppentown hier im Forum hatte schon angeregt, den Kurbelwellensensor zu prüfen, aber müsste die dann nicht permanent unruhig laufen bzw. ausgehen, wenn der einen
Schaden hätte.
Bitte entschuldigt meine lange Schilderung, aber ich habe nicht so das größte technische Verständnis und besser bzw. kürzer kann ich es nicht beschreiben.
Evtl. ist ja bei jemandem im Forum schonmal das gleiche Problem aufgetreten und er/sie hat das Problem beheben können.
Ich fahr die Mille wirklich sehr gerne, aber es ist schon nervig, wenn man nicht weiß, ob man evtl. nicht wieder nach Hause kommt. (Fahre aufgrund des Problems auch
nur noch im näheren Dunstkreis meines Wohnorts)
Vielen Dank schon mal.
Gruß
Heiner
ich erstelle hier ein neues Thema, da ich hier im Forum keinen Beitrag finden konnte, der speziell mein Problem beschreibt.
Die Beschreibung des Problems ist etwas schwierig, da es mal vorkommt und mal nicht. Ich versuch es trotzdem mal und hole etwas aus:
Ich habe die RP aus 2001 in 2019 vom Erstbesitzer mit rd. 50 tkm gekauft und bei MTD in Münster technisch durchchecken lassen (bin selbst kein Schrauber, leider).
Die Ventile waren gut eingestellt und die Drosselklappen hat er synchronisiert, Danach lief Sie super, bis Ende der Saison 2021, wo das Problem das erst Mal auftrat.
Ich war ca. 150 km gefahren, musste dann verkehrsbedingt verlangsamen und beim runterschalten hörte sich der Motor schon anders an, beim Kupplungsziehen und
runterschalten in den 2. Gang ging der Motor urplötzlich aus. Sprang dann nach mehreren Versuchen wieder an und mit höherer Drehzahl (über 2.500 U/min) konnte ich wieder anfahren. Der Motor hörte sich dann an, als ob er nur auf einem Zylinder laufen würde, sehr hartes Verbrennungsgeräusch. Als ich wieder mehr Gas geben konnte, lief sie nach ein paar Minuten wieder ganz normal.
Während dieser Ausfahrt ist mir das noch zweimal passiert.
Das ist mir dann noch einige Male bei weiteren Fahrten passiert, es kam ganz plötzlich und ging dann während der Fahrt wieder weg. Allerdings immer erst nach mind. 1 Stunde Fahrzeit oder so ab ca. 150-200 km Strecke.
Ein Bekannter meinte, das evtl. der Zündfunken mangels Spannung nicht ausreichen würde.
Habe dann im Winter die Batterie getauscht und die ersten kürzeren Fahrten in 2022 verliefen auch ohne Probleme. Das ging so ca. 1.000 km gut, dann fing es wieder an.
Habe dann den Laderegler gegen ein neues Originalteil getauscht, hat leider nichts gebracht.
Ich lade jetzt vor jeder Fahrt die Batterie mit einem CTEK-Laderegler, da konnte ich dann bisher immer so 200 - 400 km am Stück fahren, das Problem trat nicht mehr auf.
Habe jetzt am Dienstag die Batterie das letzte Mal geladen, bin vorhin los und jetzt fing das Problem schon nach rund 30 km an.
Wieder Fahrt verlangsamt, Motor hört sich sehr hart an und sobald ich die Kupplung ziehe, geht sie sofort aus. Die Drehzahl sackt auch schlagartig ab und wenn ich wieder
starte, muss ich die mit Gasstößen am laufen halten. Dann wieder Gas gegeben, die Gänge hochgeschaltet und nach ein paar Minuten war alles wieder gut. Läuft sauber im Stand und geht
nicht aus. Ich bin dann aber entnervt nach Hause gefahren, weiß daher nicht, ob das Problem wieder aufgetreten wäre, wenn ich weiter gefahren wäre.
Die springt kalt und warm beim ersten Versuch an, läuft im Stand auch ruhig (Leerlaufdrehzahl warm rd. 1250-1300 U/min.).
Im Leerlauf hat der BC eine Spannung von 13,1 Volt angezeigt, wenn nur die Zündung an ist, schwankt der Wert zwischen 13,5 / 13,6 Volt.
Steckerkontakte an den Zündspulen und an der Elektrik im Höcker habe ich geprüft, sitzen alle fest und auch kein Beschädigungen zu erkennen.
reppentown hier im Forum hatte schon angeregt, den Kurbelwellensensor zu prüfen, aber müsste die dann nicht permanent unruhig laufen bzw. ausgehen, wenn der einen
Schaden hätte.
Bitte entschuldigt meine lange Schilderung, aber ich habe nicht so das größte technische Verständnis und besser bzw. kürzer kann ich es nicht beschreiben.
Evtl. ist ja bei jemandem im Forum schonmal das gleiche Problem aufgetreten und er/sie hat das Problem beheben können.
Ich fahr die Mille wirklich sehr gerne, aber es ist schon nervig, wenn man nicht weiß, ob man evtl. nicht wieder nach Hause kommt. (Fahre aufgrund des Problems auch
nur noch im näheren Dunstkreis meines Wohnorts)

Vielen Dank schon mal.
Gruß
Heiner
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