Ich fahre seit über 20 Jahren Futura und mache seit 15 Jahren allen Service selber. Mitlerweile habe ich 3 Futurae und kann gewisse Unterschiede feststellen. Meine Erste hat immer nach einer Standzeit ein paar Tage nach der Wiederaufnahme des Fahrbetriebes Öl auf dem Auspuff verbrannt. Es stinkt und qualmt , dann tritt es nicht auf bis zur nächsten Ruhephase. Auch Futura 2 tut das, aber sehr viel weniger. Es besteht kein erkennbarer Zusammenhang zu dem Öl Hersteller oder zu einem Ölwechsel, dem Zeitpunkt des Wechsels oder dem Volumen. Ohne Filter 3,4 l; mit 3,7 l. Das Optimum ist nicht das Maximum. Bei Wechselintervallen von 6000 km ist nie ein Ölverbrauch zu erkennen.
Futura 1 stand nun 4 Jahre bis ich die bekannten Elektrikprobleme mit Stator, Gleichrichter, Steckern und Starterrelais korrigiert habe. Dabei habe ich gleich total poröse Schläuche des "evaporative emission system" zunächst gegen transparente Benzin-und Ölstabile Schläuche getauscht. Der anliegende Unterdruck war jedoch so groß, dass die Schläuche kollabiert sind. Ich habe daraufhin Hydraulikschlauche , die ebenfalls benzin - und ölstabil sind verbaut. Beim ersten Probelauf im Stand sprang sie sofort an, hustete und qualmte den verwendeten Motorkonservierer über den Auspuff ab. Sie lief im Standgas warm, bis der Ventilator ansprang. Beim Fahrversuch ums Haus starb der Motor ab und warf ca 150 ml schaumiges Öl aus. Die Leckage fand ich erst später. Es war die Kabeldurchführung am Stator nicht mehr in der Einbauposition.
Daraufhin habe ich den Lichtmaschinendeckel mit einem anderen Motorsilikon und neuer Dichtung versehen. Neues Öl und Filter hinein. Sie springt wieder gut an und 4 km zum TÜV waren ohne Beanstandung. Abgastest o.K. Zuhause angekommen macht es einen sanften Peng (ähnlich einem Luftgewehr) und sofort verraucht Öl auf dem Auspuff. Kein Öl am Boden. Ich habe den Verdacht, dass die Motorentlüftung nicht tut was sie soll.
Meine Frage: Wo wird ein Überdruck aufgebaut ? wie wird er abgebaut oder reguliert ? Wie kann ich die Durchgängigkeit prüfen ?
Die Unterdruckseite scheint zu funktionieren. Auch im Luftfilterkasten mündet rechts ein Ventil, das abhängig von der Dehzahl öffnet.
Futura 1 stand nun 4 Jahre bis ich die bekannten Elektrikprobleme mit Stator, Gleichrichter, Steckern und Starterrelais korrigiert habe. Dabei habe ich gleich total poröse Schläuche des "evaporative emission system" zunächst gegen transparente Benzin-und Ölstabile Schläuche getauscht. Der anliegende Unterdruck war jedoch so groß, dass die Schläuche kollabiert sind. Ich habe daraufhin Hydraulikschlauche , die ebenfalls benzin - und ölstabil sind verbaut. Beim ersten Probelauf im Stand sprang sie sofort an, hustete und qualmte den verwendeten Motorkonservierer über den Auspuff ab. Sie lief im Standgas warm, bis der Ventilator ansprang. Beim Fahrversuch ums Haus starb der Motor ab und warf ca 150 ml schaumiges Öl aus. Die Leckage fand ich erst später. Es war die Kabeldurchführung am Stator nicht mehr in der Einbauposition.
Daraufhin habe ich den Lichtmaschinendeckel mit einem anderen Motorsilikon und neuer Dichtung versehen. Neues Öl und Filter hinein. Sie springt wieder gut an und 4 km zum TÜV waren ohne Beanstandung. Abgastest o.K. Zuhause angekommen macht es einen sanften Peng (ähnlich einem Luftgewehr) und sofort verraucht Öl auf dem Auspuff. Kein Öl am Boden. Ich habe den Verdacht, dass die Motorentlüftung nicht tut was sie soll.
Meine Frage: Wo wird ein Überdruck aufgebaut ? wie wird er abgebaut oder reguliert ? Wie kann ich die Durchgängigkeit prüfen ?
Die Unterdruckseite scheint zu funktionieren. Auch im Luftfilterkasten mündet rechts ein Ventil, das abhängig von der Dehzahl öffnet.



Kommentar