40er Düse Kupplung?

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  • 40er Düse Kupplung?

    Hallo,

    da ich gerne hätte, daß der Leerlauf besser zu finden ist bzw.die Kupplung insbesondere kalt besser trennt, spiele ich mit dem Gedanken, statt der originalen 60er auf eine 40er Düse zu wechseln:

    Was genau (welchen Ölstrom) beeinflußt diese Düse?

    Irgendwelche Risiken und Nebenwirkungen?

    Muß zum Wechsel das Motoröl abgelassen werden (Wäre halt blöd, da ich gerade Ölwechsel mit Filter gemacht habe)?

    Den Mille ME-Thread (mit der Surflex Kupplung) habe ich gelesen und auch das englische Video mit dem Zahnstocher angesehen.

    Kupplung- und -Pumpe ist bei mir noch Orignal, habe lediglich einen MPL KNZ verbaut.


    Gruß


  • #2
    Moin,
    die Düse bewirkt, dass nicht soviel Öl in die Kupplung fließt. Original sollte eine 75er Düse drin sein. Ist ja der ME-Motor. Eine 40er kannst Du aber bedenkenlos nehmen.
    Ich würde aber erstmal Dein Rückschlagventil der „Antihoppingkupplung“ kontrollieren, ob das noch funktioniert. Wenn nicht, erhöht das massiv die Kraft, die Du am Kupplungshebel aufwenden musst.

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    • RC 174
      RC 174 kommentierte
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      Ach so, da war ich wegen dem PPC mit einem Unterdruckschlauch wohl auf dem Holzweg, ich dachte überhaupt nicht an den Ölkreislauf.

      Die Nr. 17 hatte ich schon gefunden, Extralob für den 4 EUR-Tipp!

    • heiggo
      heiggo kommentierte
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      Hä? Doch, das Ventil sitzt in dem Unterdruckschlauch, der von der Drosselklappe zur Kupplung geht, also Kupplungsdeckel. Hat nix mit dem Ölkreislauf zu tun.

    • RC 174
      RC 174 kommentierte
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      Sorry, habe mich noch gewundert, weil die Pos. 18 im Ersatzteilkatalog welche auf das Ventil Pos. 17 gesteckt werden, jedenfalls beim Wendel, die Bezeichnung "Ölschlauch" haben. Also einigen wir uns auf Unterdruckschlauch.

  • #3
    Kann dir nur empfehlen mit einem genau passenden Schraubenzieher an die Sache ranzugehen wegen der Gefahr des Profilabriebs, bei mir war das leider nicht so und deswegen muss die alte Düse wohl für immer drin bleiben.

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    • Hermann
      Hermann kommentierte
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      Du hast vollkommen Recht, anfangs hab ich mich da reingehängt aber sie saß so bombenfest, keine Chance.

    • RC 174
      RC 174 kommentierte
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      Vorsichtig rausbohren, evtl. in Kombination mit einem Schraubenausdreher arbeiten? Würde ich kurz vor einem Ölwechsel machen, damit die feinen Späne im alten Ölfilter landen. Oder zu riskant? Weiß halt nicht, was hinter der Düse kommt, hatte noch keinen Rotax offen.

    • Hermann
      Hermann kommentierte
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      Ja nur dann muss sie zwingend rauskommen, sonst wars das. Ich weiss auch nicht was dahinter kommt. Im Moment trau ich mich nicht dran

  • #4

    Zitat von Harryx Beitrag anzeigen
    ....
    Zugleich habe ich die Kupplungsdüse von 0.6 auf 0.4mm gewechelt. Hat ohne Probleme geklappt; mit die wirklich guten Lasertip Wera Schraubenzieher kam er sogar gleich mit raus. Vollkommen Stressfrei.

    Sie läuft wieder Butterweich.


    Nur zur Info wegen den beschrieben Schaden: ​Lasertip Wera Schraubenzieher

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    • RC 174
      RC 174 kommentierte
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      So etwas in der Art ist bestimmt von Vorteil.

      Es gibt ja auch Schrauberbits mit Diamantbeschichtung und ähnliches.
      Zuletzt geändert von RC 174; 16.08.2023, 20:45.

  • #5
    Hi,
    den Tipp mit dem exakt passenden Schraubendreher kann ich nur unterstützen. Muss perfekt in den Düsenschlitz passen (das Ding ist ja aus weichem Messing) und darf mit dem Außenmaß nicht das M6 Innengewinde der Verschlussschraube beschädigen. Beherzt ansetzen und beim ersten mal muss das Ding sich lösen. Einmal abrutschen und die Düse ist vergnaddelt.
    Mit dem richtigen Werkzeug klappt das.

    Gruß Felix

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    • #6
      Hat einer zufällig so eine Originaldüse rumliegen und kann mal eben die Schlitzbreite ermitteln, z. B. mit einer Fühlerlehre? Mit einem Meßschieber geht das glaube ich nicht sonderlich prozeßsicher. Kann ich sonst nur schätzen z. B. anhand der Abbildung auf der Wendel Homepage.

      Ich könnte mir auch vorstellen, daß wenn der Schraubendreher sauber angesetzt ist erst einmal ein ganz leichter (!) Schlag mit einem kleinen Hammer nicht verkehrt wäre bevor man mit der Drehbewegung beginnt. Natürlich nix für Grobmotoriker

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