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Alt 05.03.2009, 20:07   #1
Renade1
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Renade1 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt

Beitrag Behebung der Kaltstartprobleme RSV Mille RP

Hallo!

Ich fahre seit nunmehr etwa 1,5 Jahren eine RSV Mille RP Baujahr 2001 und hatte von Anfang an das Problem, dass sie bei tiefen Temperaturen nicht anspringen wollte. Der erste Versuch war, mich an meinen Händler zu wenden. Leider wusste der auch nicht so rechten Rat, da es sich bei ihm um einen Suzuki-Vertragshändler handelt, der die Maschine nur im Auftrag verkauft hatte. Seine erste Handlung war, die Batterie gegen ein neues Exemplar auszutauschen, was jedoch nicht den erwünschten Erfolg brachte. Einigermaßen starten konnte ich nur, wenn ich das Ladegerät mit Erhaltungsladung bis direkt vor dem Starten angeschlossen hatte. Nach einigen Tagen verabschiedete sich dann auch noch mein Starterrelais, was ich ebenfalls ersetzt bekam. Leider kann mir mein Händler nicht mehr genau sagen, was das für ein Relais ist. nur soviel: damals sagte er, es wäre ein relais von einer 1200er Bandit (Mikuni). In diesem Zuge wurden auf meinen Wunsch hin auch gleich die Kabel der Lichtmaschine verstärkt, wie es hier und auch in anderen Foren schon behandelt wurde.
( siehe auch hier:
[1000 ccm]: Zusatzkabel verlegen für bessere Batterieladung
)
Aber auch das brachte keine Besserung.

Nachdem ich mich dann ersteinmal mit dem Ladegerät über den Winter gerettet hatte und es im Sommer immer super startete, hatte ich schon Hoffnungen, dass es diesen Winter vielleicht besser geht... Die Hoffnung stirbt zuletzt

Da das Problem wieder auftrat, hab ich mich nochmal eingehend damit beschäftigt und ich habe die Lösung... Ich brauchte diesen Winter nicht einmal ans Ladegerät und sie sprang jederzeit ohne Murren auch bei Minusgraden an!!!!!

Hier meine Lösung:

Wie schon erwähnt waren bereits das Relais getauscht und die Lichtmaschinenkabel verstärkt.
Zusätzlich habe ich nun noch die Leitungen von der Batterie zum Relais, von der Batterie zur Masse und vom Relais zum Starter verstärkt. Welcher Querschnitt sinnvoll ist, habe ich nicht lange überlegt, da ich gerade noch einen Rest 16qmm-Leitung herumliegen hatte. Diese habe ich mit vergoldeten Kabelschuhen versehen und zusätzlich zu den Originalleitungen direkt auf die Pole geschraubt.

Aber den eigentlichen Effekt macht sicher folgende Lösung: Der Austausch der Original Batterie gegen ein weitaus leistungsfähigeres Modell.
Nach längerem Wälzen der Datenblätter habe ich entdeckt, dass unsere Batterie so ziemlich das schwächste ist, was in dieser größe zu haben ist. Vor allem, was den Startstrom angeht.
Deutlich besser funktioniert nun bei mir folgendes Modell von Varta:

VARTA. 512 901 LF

Die Varta 512 901 LF (habe dafür 89 Euro bezahlt)
Von den Abmessungen her ist sie nahezu identisch mit der originalen. Höhe und Länge stimmen überein, jedoch ist die Breite etwas geringer, so dass ich zu Fixierung einfach ein kleines Stückchen Holz dahinter geklemmt hab.

Die Leistungsdaten sprechen jedoch für sich:

Batterie original (es gab zwei varianten die kleinere in der Mille, die größere in der Mille r)
(512 014 / 510 012)
VARTA. 512 014 LF
VARTA. 510 012 LF
Kapazität: 10/12 Ah
Kältestartstrom: 90/100 A
Länge: 152 mm
Breite: 88 mm
Höhe: 131/147 mm

Batterie neu (es gäbe auch noch einen zweiten möglichen Typ -> zweiten Werte)
(512 901 / 511 902)
VARTA. 512 901
VARTA. 511 902
Kapazität: 12/11 Ah
Kältestartstrom: 190/230 A !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Länge: 151/150 mm
Breite: 70/87 mm
Höhe: 131/110 mm


Sicher trägt auch die Entlastung der Elektrik durch LED-Blinker und -Rücklicht, sowie der Umbau des Abblendlichtes von Halogen H7 (55W) auf Xenon (35W) dazu bei, dass die Batterie einen besseren Ladungsstand hat. Aber da ich im Winter meine Griffheizung gern und oft genutzt habe, denke ich, dass das in Summe kaum etwas ausgemacht hat.

Maßnahmen nochmal zusammengefasst:
- Tausch des Relais
- Verstärkung der Kabel von der Lichtmaschine
- Verstärkung der Batteriekabel zum Relais und zur Masse, sowie von Relais zu Anlasser
- Tausch der Batterie gegen leistungsfähigeres Modell mit höherem Startstrom (Varta 512 901 oder 511 902)


Ich hoffe, dass ich mit dieser kleinen Anleitung auch anderen zu einem besseren Startverhalten verhefen kann. Wenn fragen sind, dann schreibt einfach.

Gruß und allzeit gute Fahrt
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Alt 05.03.2009, 22:31   #2
fritz
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Hallo,
sehr intressant echt vielen Dank für den Beitrag.
Für die Startprozedur, gibt es ein spezielles Kennfeld auf dem Eprom. Leider meinten es die AP ingenieure ziemlich gut da viel zu viel Benzin zusätzlich eingespritzt wird beim starten das führt dazu das sie gerne absäuft.
Wir haben das problem lösen können in dem wir das kennfeld um ca 15% koorigiert haben. Absolut kein Startproblem mehr.
Gruss
__________________
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Alt 08.03.2009, 14:40   #3
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Meine Erfahrungen dazu:

Auch meine RP hatte massive Kaltstartprobleme.
Nach einer Nacht bei unter 10 Grad sprang das Ding gar nicht mehr an!

Der Wechsel des Relais brachte keine Besserung.
Eine neue No-Name Batterie brachte keine Besserung.

Bei mir steht und fällt alles mit der Batterie.
Erst der Einbau einer Yuasa im letzten Herbst lässt die Mille absolut zuverlässig anspringen.

Eine Modifizierung von Kabeln war bei mir nicht nötig.

Gruß Carsten
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Alt 09.03.2009, 01:39   #4
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Unglücklich

fahre eine me und bei mir kommts bei kalten temperaturen (ca. 5° C) manchmal vor, dass der drehzahlmesser kurz zuckt und die uhr gelöscht wird, als hätte man die batterie ganz abgeklemmt. anspringen tut sie aber trotzdem. das kommt aber nur vor, wenn ich vielleicht 3 oder 4 mal hintereinander nur kurzstrecke gefahren bin.

ich dachte deshalb schon, die batterie ist nach diesem winter nun sowieso im eimer. die ist mindestens 4 jahre alt. nach nun 3 monaten oder noch mehr standzeit draussen bei temperaturen weit unter null wollte sie nicht mehr anspringen. hab die batterie aber auch nicht ausgebaut gehabt, hab sie einfach im moped gelassen. kurz überbrückt, beim ersten knopfdruck lief die mühle schon. im moment scheint alles so, als hätte die batterie nicht gross gelitten. springt mühelos an.

mein fazit: eine batterie mit mehr kältestartstrom brauchts, sonst alles bestens.
danke für die tips und spezifikationen der varta-batterien

P.S. ja ich weiss, kurzstrecken und so... tut ihr nicht gut. aber bei dem preiszerfall kauf ich mir halt ne zweite, wenn die nicht mehr will
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Alt 09.03.2009, 13:21   #5
Renade1
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Ich bin's nochmal...

Als ich mich ncoh darauf verlassen habe, dass es mein Händler selbst in den Griff bekommt, habe ich von ihm mal eine interessante Aussage zu hören bekommen:

"Wir haben mal bei unseren Apriliafahrern herumgefragt. Bei denen starten die grundsätzlich nicht bei Temperaturen unter 10°C!!!!!"

... welch eine Aussage... soll ich mich da jetzt freuen, dass ich nicht der Einzige bin?!?!?
Naja, jetzt funktioniert es ja
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Alt 10.03.2009, 16:24   #6
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@Chefkoch:

Da muss ich dir ersteinmal zustimmen. Überwintern sollte eine KFZ-Batterie grundsätzlich bei tiefen Temperaturen, da das sie Selbstentladung verringert.

Das Problem bei den original verbauten Typen ist aber, dass die von haus aus schon einen recht bescheidenen Kaltstartstrim liefern, welcher bei den tieferen Temperaturen noch weiter in die Knie geht (wobei der angegebene Wert bereits bei -18°C gemessen ist). Das Problem liegt also darin begründet, dass die Batterien unterhalb einer bestimmten Temperatur nicht mehr den benötigten Startstrom liefern. Dem kann man nur mit einer Batterie mit höherem Kaltstartstrom begegnen (welcher durch einen verringerten Innenwiderstand in der Batterie erreicht wird). Natürlich ist es auch klar, dass das ganze nur funktioniert, wenn die Batterie einen ordentlichen Ladungszustand hat!!! Denn die Werte gelten natürlich nur bei vollständig geladener Batterie. (Angegeben wird der Strom, den die vorher voll geladene Batterie bei -18°C für 30 Sekunden liefern kann. Wobei in der amerikanischen norm dabei eine Zellenspannung von 1,2 V nicht unterschritten werden darf... in Europa soll die Gesamtspannung hinterher mind 9V betragen... )
Es kann also sein, das das Moped bei voll geladener "schlechterer" Batterie gerade so noch startet, während es die "bessere" auch mit zB 70% Ladungszustand ohne Probleme schafft...

Auf diesen Startprozess hat die Kapazität der Batterie, also z.B 10/12Ah keinerlei Einfluss. Es hat nur einen Einfluss darauf, wie lange die Batterie den Anlasser leiern lassen kann, bevor sie leer ist, bzw wie lange man das Licht bei ausgeschaltetem motor brennen lassen könnte. (zB.auch Interessant für Längere Standzeiten mit aktivierter Alarmanlage ohne Zwischenladung)


So... genug Hirnschmalz verteilt ;-)
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Alt 10.03.2009, 16:34   #7
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@ABC123

Also dein Problem kenne ich auch! War bei mir ebenfalls so. Woran es genau gelegen hat kann ich auch nicht sagen. Aber es deutet ja alles darauf hin, dass beim Drücken des Starterknopfes irgendwo so viel Spannung abfällt, dass das Kombiinstrument nicht mehr genug "Saft" bekommt und damit der Speicher gelöst wird (also wie Batterie abgeklemmt).

Nach meiner "OP" mit der neuen Batterie und der Verstärkung der Kabel habe ich dieses Problem nicht wieder gehabt. Evtl reicht es aber auch schon, wenn du die Kabel von der Batterie zu Relais, von Relais zu Anlasser und von Batterie zu Masse mal abschraubst, sauber machst und mit etwas Kontaktspray wieder montierst. Da der fehler ja nur manchmal auftritt und die Maschine anschließend wieder startet, kann es in diesem Falle ja nicht an der Batterie liegen.

Theoretisch wäre auch noch möglich, dass das Starterrelais oder der Anlasser beginnen nicht mehr immer das zu tun, was sie sollen. Aber ich will mal nicht den Teufel an die Wand malen, da es bei mir ja inzwischen auch nicht mehr aufgetreten ist. Von daher tippe ich einfach auch schlechte Kontakte, evtl zu schwach dimensionierte Kabel... aber erstmal Kontakte überprüfen *bg*
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Alt 03.02.2012, 20:18   #8
Raven
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Muß diesen alten Thread aufwärmen

Hat jemand mal das ME/RP EPROM ausgelesen ?
Mich würde interessieren was die tiefste Temperatur im Kennfeld ist.
Kann es sein daß das Kennfeld keine Minustemperaturen enthält ?

Unter -5°C hat springt die Mühle freiwillig nicht mehr an.
Batterie ist kein Thema - 400 Ah Startbooster und Anschlüsse unter'm Höcker.
Mit Vollgas und langem Orgeln kommt unter heftiger Rauchentwicklung irgendwann ein Zylinder.

Hab jetzt alle Ritzen am Garagentor und die Entlüftungen abgedichtet.
Um 6:30h werf ich per Fernschalter einen Heizlüfter an.
Wenn ich gegen 7:15h in die Garage komm springt sie an als wär nie was gewesen.
__________________


Meist sitzt der Fehler vor der Tastatur.

Geändert von Raven (03.02.2012 um 22:02 Uhr).
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Alt 03.02.2012, 20:35   #9
bobusbomb
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Daumen hoch Danke

Habe seit Januar eine RSV Mille Bj03 . Gleiches Problem , schlecht gestartet, wenn überhaupt oder gleich abgesoffen . Werde mir eure Tips zu Herzen nehmen und ne neue stärkere Batterie zulegen und mal nach dem Eprom schauen lassen . Diese Kombination klingt plausibel und die Sicherheit, daß sie nach der Hinfahrt auch bei der Rückfahrt wieder anspringt
Grüße
Jürgen
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Alt 28.02.2012, 10:13   #10
Veit
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Veit ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt

Habe mir nun auch die Varta mit 230A Kaltstart zugelegt. Ich werde sie mal am Wochenende einbauen und hoffen, daß sie jetzt besser anspringt.

Ich habe sie übrigens hier gekauft, war mir daß günstigste Angebot und das Teil war nach 2 Tagen da.

Varta

Preis: Batterie+Pfand+Versand=83,45€

Grüße

Veit
Veit ist offline  
Alt 28.02.2012, 14:11   #11
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Get.freaky befindet sich auf einem aufstrebenden Ast

Im Prinzip ist das ja wirklich das altbekannte Problem.
War bei mir auch so.
Abhilfe schafft wirklich nur ne gescheite Varta- Batterie mit hohem Kälteprüfstrom.
dann ist n dickeres Kabel und nanderes Relais garnicht notwendig; bzw. war zumindest bei mir nicht notwendig.
__________________
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Get.freaky ist offline  
Alt 28.02.2012, 15:32   #12
Veit
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Relais ist schon ein großes und die Kabel sind auch schon verstärkt, hoffe das dies nun die erhoffte Verbesserung bringt.
Veit ist offline  
Alt 28.02.2012, 18:31   #13
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wie fritz das schon geschrieben hat,ist das problem das kennfeld,das soviel sprit reinjagt,daß ein zweiter startversuch(batterie mit anständig saft immer vorrausgesetzt,da sonst der zündfunke einfach weggeblasen wird,bzw.zu schwach ist ) sinnlos ist.

ich habe,wenn das mal passiert ist,den stecker der benzinpumpe rechts getrennt-das hat immer funktioniert.sicher keine lösung,aber besser als alle kerzen rauszudrehen,wenn man unterwegs ist.nur als tip,damit keiner am strassenrand steht *bg*
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...hauptsache es hat spaß gemacht...
apriliatreff.com
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Alt 28.02.2012, 23:01   #14
MatzeK
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MatzeK wird schon bald berühmt werden

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trifft bei mir nicht zu. einmal Spannung zusammenbrechen (reset Tageskilometerzähler/Schaltblitz) ist nach langer Standzeit oder viel Kurzstrecke nicht so sehr ungewöhnlich. Den 2ten Starversuch nimmt sie dann aber in aller Regel gut an (Varta 10 Ah und nur 100A Kalt).
Hab mir nun aber nach 5 Jahren (Riskio des nichtstartens ein wenig zu hoch) eine 14 AH mit 200A geordert. Wir werden sehen.
__________________
Heit be i mol wiedr mid meim hobel onderwegs, dees isch gwies koin vierzylinder sowas goht mir uff dr kecks.
MatzeK ist offline  
Alt 09.03.2012, 16:40   #15
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BlackTiger125 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt

Also ich hab etz ne 12 oder 14AH mit 200A verbaut... seither springt die gute an wie ne eins...
davor Anlasserrelais 100a, Zusatzkabel für Batterie und sogar nen stärkeres Kabel zum Anlasser ham nur minimale besserung gebracht.

Also ne Batterie mit ordentlich mehr Leistung schaded da auf keinen Fall!
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MfG Markus
BlackTiger125 ist offline  
 


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