Ergebnis 1 bis 21 von 21
  1. #1
    Hangaround
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    Neuer aus Rheinland Pfalz Mainz

    Moin
    Kurze Vorstellung,
    Bin Seid Anfang des Jahres besitzer einer Tuono RP von 2004 mit knapp 34tkm.
    Bis auf die Reifen, waren schon 10 Jahre alt, Ölwechsel und dem vorsorglichen tausch auf ein Anlasserrelai mit mehr Power bin ich recht zufrieden mit dem Teil.
    Fahrwerk und Handling sind schon ein Gedicht, der Motor wurde schon vom Vorbesitzer mit K&N + anderes EPROM+ Mivv Endtopf auf einem Leistungsprüfstand abgestimmt.
    Zieht gut durch und lässt sich sogar durch Ortschaften untertourig ohne zu ruckeln fahren, kenn das von der KTM ( Einzylinder)oder TRX noch anders.
    Anlasserfreilauf muss ich mal beobachten, Startet einwandfrei, nur beim ausmachen, egal ob mit kill oder Schlüssel klackt es ab und zu mal .
    Gruss und evtl sieht man sich ja mal life
    Thorsten

  2. #2
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    Hallo Thorsten,

    willkommen hier.

    Gruß
    Frank
    Lieber Italiener, als gar keinen Spaß.

  3. #3
    Wizard Avatar von schustro
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    Be wellcome

    So willkommen beim besten Forum für die Aprilia 2 Zylinder. Hier werden Sie geholfen.

    Robert
    ....wenn wir schon Leben müssen, dann wenigstens gut

  4. #4
    Hangaround
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    Gibt es eigentlich noch Mille/Tuono fahrer aus der Mainzer Umgebung die mal einen Blick über meinen Hobel werfen wûrden?
    Lieber spät als nie😬
    Hab mir gerade mal die schauer Geschichten
    Über die Lima usw durchgelesen, Profi blick wäre da unheimlich von Vorteil.

  5. #5
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    Du hast doch eine RP - Das Lima Problem trifft vor allen Dingen die frühen RR-Modelle.
    Lieber Italiener, als gar keinen Spaß.

  6. #6
    Hangaround
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    Oha , ich dachte die RR Modelle sind die späteren Baujahre ,die Kantigen mit doppel Auspuffanlage und RP die frühere Version wo das Problem Auftritt oder betrifft das eher die Mille? Werd morgen mal nach der Motornummer schauen.

  7. #7
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    Die RR-Modelle sind die neueren, aber da sind eben nicht alle betroffen. Ich glaube, du liest zuviel, machst dir Sorgen ohne Grund und fährst zuwenig?!
    Lieber Italiener, als gar keinen Spaß.

  8. #8
    Wizard Avatar von schustro
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    Wennet jeht

    Also wenn sie brummt und auspuff und Licht an- und aus geht, dann würde ich ja erstmal als so lassen und mein Augenmerk auf eine Inspektion legen. Also Flüssigkeiten WECHSELN, wichtige Schraubverbindungen überprüfen und die Kette schmieren.

    Alles andere hat Zeit bis zum Winter

    R.
    ....wenn wir schon Leben müssen, dann wenigstens gut

  9. #9
    Hangaround
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    Mit schnell mal vor der Arbeit nach der Motornummer schauen war wohl nix, wo haben die Italiener die eingraviert ?
    Vor vier Wochen hatte die gute mal den Dienst quittiert, Batterie leer + Anzeige reset, Kilometer waren noch da ,nur die ganzen Einstellungen, Schaltblitz usw waren wech.
    Davor bin ich vier Tage Kurzstrecke zu Arbeit damit, 20km. Sprang ohne zu murren immer an nur am fünften Tag dann nicht mehr.
    Jetzt hänge ich sie einmal in der Woche ans Ladegerät, Batterie ist ne grössere neue drin, hatte mich ja vorher hier schon etwas durchgelesen.
    Deswegen meine Frage zur Lima, werd ich die Tage auch mal durchmessen.

  10. #10
    Maniac
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    Hi,
    Motornummer ist an der Motorgehäusehinterseite links, musst Du am Stoßdämpfer vorbei peilen. Nützt hier aber nichts, da es sich um eine RP handelt und die sind, wie weiter oben schon richtig beschrieben, nicht von den häufigen LiMa Defekten betroffen (bei den RR auch nur bis Motor-Nr. 8176929).
    So wie Du das beschreibst könnte aber auch bei Deiner RP ein elektrischer Defekt vorliegen.
    Am Besten mal die Spannungen direkt an den Batteriepolen messen. Bei laufendem Motor mit Abblendlicht an, muss die Spannung 13-14,5V betragen, egal welche Drehzahl.
    Die Mille ME/RP hatten öfter Probleme mit den Verbindungsteckern und da besonders mit dem von den 3 gelben LiMa-Kabeln zum Regler im Heck. Das ist ein großer brauner 3-fach Flachstecker. Rechte Seite unter der Heckverkleidung gelegen. Der schmort gerne weg. Wäre so mein erster Tipp. Kann natürlich auch der Regler sein, oder der Hauptmassepunkt innen am Rahmen...

    Gruß Felix

  11. #11
    Hangaround
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    Prima, danke schonmal 👍

  12. #12
    Hangaround
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    Hallo Thorsten...Willkommen hier bei uns im Forum!

  13. #13
    Hangaround
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    Kurze Rückmeldung, Motornr.
    fängt mit 811... an.
    Wenn ich mit dem Multimeter die eingebaute Batterie prüfe ,Zündung aus, bin ich bei 12,16 Volt, Zündung an dann 11,7,starte ich und erhöhe die Drehzahl steigts auf max 12,6 Volt, also rein theoretisch die Lima defekt? Hab auch schon was mit dem "braunen" Stecker gelesen und Regler, genaueres werd ich erst in 3 Wochen testen können, fahren ende der Woche in Urlaub und meine Frau erschlägt mich wenn ich jetzt am Hobel rumschraube.
    So nochmal gemessen, bei 1500 hab 13,2 und Wenn ich Gas gebe auf 3-4000 gehts auf 12,6
    runter

  14. #14
    Member Avatar von zmartin
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    Bei ME und RP Modellen mit zu geringer Ladespannung verbaut man zur Abhilfe klassischer Weise einen sogenannten Bypass. Hier mal ein kleines FAQ zu diesem Thema von Bikerwelt aus dem alten .de Forum:

    Wie schon im FAQ Starterrelais – 1000er beschrieben, kann es sein, dass trotz stundenlanger Fahrt nach einer Rast es nicht möglich ist, das Fahrzeug zu starten.

    Dies kann zum einen die Ursache haben, dass das Starterrelais defekt ist (siehe FAQ Starterrelais – 1000er) oder, dass die Ladespannung von der Lichtmaschine zu gering ist, um die Starterbatterie ausreichend zu laden.

    Dazu misst man mit einem Messgerät die Batterie-Spannung, möglichst direkt nach der Fahrt.

    Sollte diese unter 13 Volt liegen, muss der Ladestrom des Fahrzeuges geprüft werden.

    Ist die Batteriespannung jedoch gleich oder höher als 13 Volt und sinkt nach einigen Tagen stark ab, kann dies bedeuten, dass die Starterbatterie ihr Haltbarkeitsdatum bereits überschritten hat.

    Ich möchte jedoch hier ausschließlich auf den Ladestrom eingehen.

    Aus ungeklärtem Grund kommen bei einigen Modellen trotz intakter Lichtmaschine und eines intakten Ladereglers nur 11 – 12 Volt an der Batterie an. Dies ist zu wenig und führt dazu, dass die Batterie bald ihren Dienst versagt bzw. oft manuell mittels Ladegerät nachgeladen werden muss.

    Von der Lichtmaschine, an der linken Motorseite kommen 3 gelbe Kabel, welche in einen braunen Stecker münden. Dieser Stecker liegt bei der Futura in Höhe des Ladereglers, links unter der Motorverkleidung, bei den anderen Modellen ZWISCHEN beiden Zylindern.

    Es gab Modelle (wie auch meines), bei denen sich der Stecker durch thermische Belastung stark deformiert hat. Das liegt daran, dass der Stecker leicht verschmutzt und es dann Kontaktschwierigkeiten gibt. Ein Austausch des Steckers gegen Quetsch- bzw. Lötverbinder hat dieses Problem entgültig behoben (nach anraten meines „Freundlichen“).

    Achtung !!! Jedes Trennen und Zusammenstecken der Kabel bitte NUR bei ausgeschaltetem Motor durchführen !!!

    Ist dieser braune Stecker (1) noch vorhanden, kann man ihn abziehen und die Kontakt lichtmaschinenseitig gegeneinander (nicht gegen Masse) prüfen. Bei 4000 U/min sollten mehr als 60 Volt Wechselspannung auf dem Messgerät stehen und das zwischen alles Phasen. Also einfach mal jeden Kontakt im Stecker gegen jeden Prüfen. Es sind ja nur drei Stück.

    Wenn das OK ist, die Verbindung wieder fest einrasten.

    Sollte zwischen zwei Kontakten keine oder weniger als 60 Volt Spannung anliegen (meist jedoch keine), dann ist die Lichtmaschine defekt.

    Jetzt trennt man die Verbindung vom Laderegler zur Batterie (weißer Stecker mit 4 Kabeln).

    Es sind jeweils zwei gleichfarbige Kabel an dem Stecker vorhanden. Sie kommen jedoch vom selben Kontakt, also prüft bitte die Spannung ZWISCHEN den unterschiedlichen Kabelfarben. Bei 4000 U/min sollten zwischen 13 und 15 Volt anliegen. Ist die Spannung darunter oder darüber, ist der Laderegler defekt.

    Nun könnt ihr die Stecker wieder verbinden und fest einrasten.

    Führt nun die selbe Messung an den Batteriepolen durch, bei laufendem Motor und 4000 U/min.

    Führ die Messung durch und betätigt den Lichtschalter sowie das Auf- und Abblendlicht. Nach kurzzeitigem Regelvorgang muss die Spannung immer zwischen 13 und 15 Volt betragen.

    Das Phänomen ist, dass dies bei einigen Modellen nicht erreicht wird. Stattdessen wird der Laderegler übermäßig heiß. Darunter leiden die Steckverbindungen (bei mir schon leicht verschmolzen) und die Kabel (bei mir schon bläulich gefärbt).

    Abhilfe schafft ein sogenannter Bypass. Ein Kabel mit 4 – 6 mm Querschnitt wird jeweils von den gleichfarbigen Kabeln am Laderegler hin zur Hauptsicherung oder, abgesichert durch eine Sicherung, direkt an die Batteriepole. Ihr könnt auch die gleichfarbigen Kabel am Laderegler miteinander verbinden und dann das starke Bypasskabel einflechten und verlöten.

    Sauberes Arbeiten ist oberstes Gebot. Die Lötverbindungen sollten mittels Schrumpfschlauch oder Isolierband sehr gut isoliert werden. Verwendet bitte einen Lötkolben mit mindestens 100 Watt, da ihr sonst sehr lange braucht, um die Lötstelle zu erhitzen und dies den Laderegler und die Isolierung der Kabel in Mitleidenschaft zieht.

    Achtung: Beim Verkabeln ist auf richtige Polung zu achten !!!

    Da die Kabelfarben zwischen den Modellen variieren können, messt einfach am Regler bei laufendem Motor, welches der Plus- und der Minuspol ist. Wenn der Zeiger des Messgerätes in die richtige Richtung ausschlägt, ist der schwarze Teststecker am Messgerät der Minuspol und der rote Teststecker der Pluspol. Wenn ihr Euch nicht sicher seid, bitte unbedingt einen Elektrofachmann hinzuziehen. Eine Verpolung kann schwere Folgen für die Fahrzeugelektronik haben.

    Die Verbindung zwischen den weißen Steckern vom Laderegler zur Bordelektronik sollte weiterhin bestehen bleiben.

    Die Kabel mittels Kabelbindern am Fahrzeug fixieren. Es sollten keine Quetsch- oder Scheuerstellen entstehen. Dies ist bei der Futura sehr wichtig. Beiden anderen Modellen sitzt der Laderegler rechts von der Batterie, also nicht so weit entfernt.

    Wenn nun bei laufendem Motor eine Spannungsprüfung an den Batteriepolen gemacht wird, liegen erstaunlicherweise mindestes 13 Volt an, die Euch die Batterie lange erhalten, das Starten erleichtern und während der Fahrt das Fahrzeug immer mit dem richtigen „Saft“ versorgen.

    Ich habe sogar einen besseren Motorlauf festgestellt, da die Zündung und das Steuerteil jetzt mit genügend Spannung versorgt werden.

    Ich übernehme keine Haftung für Schäden, die durch diesen Umbau verursacht werden. Der Umbau erfolgt auf eigene Verantwortung und Gefahr.




    Gute Fahrt wünscht Bikerwelt.
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  15. Dieser Benutzer dankt zmartin für den nützlichen Beitrag:


  16. #15
    Hangaround
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    Danke für die Beschreibungen und die Grafik, gibt es evtl auch echte Bilder zum Bypass ? die Grafik erklärt mir zwar schon die richtung aber ich als Elektrik legastheniker freu mich über jedes echte Foto, brauch da immer erst was visuelles um es zu kapieren.
    Der braune und weiß Stecker im Heck sind nicht verschmort, der Runde zw. den Zylindern bin ich noch nicht dran gekommen , ist ja etwas gefummel.
    Und wenn ich es halbwegs richtig gemacht habe bekomme ich ich beim Messen der drei gelben Kabel auf 20 Volt und beim Gasgeben auf über 60 Volt, soweit ich das sehen konnte mit Gasgeben und Multimeter festhalten.
    Scheint ja die Lima noch zu funktionieren , wie wird den der Regler überprüft? konnte da nix genaues finden, Masse Anschlüsse waren auich alles fest und scheinbar nicht vergammelt, werde aber alle mal Losschrauben säubern +Polfett , die Stecker vercrimpen , Bypass legen . Evtl noch andere Batterie, diese ist noch keine 6 Monate verbaut, ist ne Polo hi-Q Batterie,

  17. #16
    Hangaround
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    Sorry das ich mein Vorstellungs thread mit den zu 100x mal gestellten frage zugetextet hab, hoffe hier meine letzte Rückmeldung , Batterie hatte ich jetzt 24Std solo am Ladegerät, gemessen dann13.3 Volt, im eingebauten Zustand dann 13 V, bei Zündung an mit Licht an, geht ja noch nicht anders, dann bei 12.4 Volt.
    Beim Starten geht es dann kurz auf 12 V runter im erhötem Standgas dann bei 13.2 V
    An der Batterie gemessen, an der Plus und Minus Leitung sm Regler messe ich fast 13.6 Volt. Schaut doch soweit normal aus oder?

  18. #17
    Hangaround
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    Kurze Rückmeldung, brauner und weißer Stecker entsorgt , Kabel verbunden und Bybass gelegt jetzt liegen 14,3 Volt an , auch wenn alle Lichter an sind.

  19. Dieser Benutzer dankt Dermainzer für den nützlichen Beitrag:


  20. #18
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    Willkommen

    Hallo Thorsten

    Herzlich willkommen im apriliaforum.net und viel Spass mit der Tuono
    Jetzt hast Du in der kurzen Zeit die aprilia ja schon merklich verbessert! Weil Elektrik und Italien ist schwierig

    Gruss René

  21. #19
    Hangaround
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    Zitat Zitat von Dermainzer Beitrag anzeigen
    Kurze Rückmeldung, brauner und weißer Stecker entsorgt , Kabel verbunden und Bybass gelegt jetzt liegen 14,3 Volt an , auch wenn alle Lichter an sind.
    Cool, dass Du das Problem offensichtlich in den Griff bekommen hast! Du hattest weiter oben ja nach Fotos gefragt, jetzt stehe ich vor demselben Problem: Kannst Du eventuell noch was einstellen? Von wo nach wo soll der Bypass und welches Material benötigt man? Sorry, bin ebenfalls nicht der Profi, wenn es an die Motorrad-Elektrik geht...

  22. #20
    Hangaround
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    Lächeln

    Sorry zu spät gesehen, ich guck hier nicht so oft rein da hier recht wenig neues passiert.
    Bilder hab ich Halbhirn leider keine gemacht.
    Für die Verbindung zur Batterie hatte ich mir diese 4mm Kabel bestellt https://www.ebay.de/itm/4mm-6mm-Batt...=1646625533009
    War eigentlich nicht soo schwer, Dauerhaltbarkeit muss sich noch zeigen.
    Vom Lima Regler kommen 4 Kabel raus, glaub 2xgrün 2x rot die dann zum weißen Stecker gehen, ich hab die Kabel wie sie auch am Stecker angeordnet sind verlötet, nur das ich jeweils 1x bei rot /grün das 4mm Kabel mitverlötete , das 4mm Kabel geht dann an die Batterie, musst nur aufpassen die rot/grüne Kabel beim Regler sind plus und minus , bin mir nur nicht sicher welche Farbe was war, https://m.louis.de/artikel/led-multi...5a5013fb5bb652
    Damit hatte ich es bei mir gemacht, zeigt dir an ob am Kabel + oder - anliegt, dann das Pluskabel an Plus der Batterie anschließen, mit minus dasselbe.

  23. #21
    Hangaround
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    Da häng ich mich jetzt dran. Heisse Ulli (Huhu, Felix, ich bins !) und darf mich seit dem Frühjahr an einer schönen RP erfreuen. (Bisherige Vorstellungsversuche gescheitert, weil den Absendeknopf hier nicht gefunden. )
    Auch ich habe aktuell den "Bypass" gelegt. Es ist der HAMMER !

    Vorher hatte es mir bei Fahrt mit Licht langsam aber sicher die Batterie leergesaugt, die Daten noch vor ein paar Tagen: Ruhespannung Batterie: 13,15 V / nach 1 Stunde Fahrt mit Licht: Ruhespannung 12,79 V, Ladespannung an der Batterie bei 4000 Umdrehungen und Licht an: 12,9 V.
    Heute: Ruhespannung Batterie vor Abfahrt: 13,23 V /nach einer halben Stunde Fahrt mit Licht: Ruhespannung Batterie 14,04 ! V, Ladespannung an der Batterie bei 4000 Umdrehungen und Licht an: 14,41 V / 20 Minuten später: Ruhespannung Batterie 14,29 V.

    Hab mir bislang nicht die Mühe gemacht, den braunen Stecker zwischen den Zylindern zu sichten, das soll im Winter passieren bei der Prüfung des Ventilspiels.

    Ich hätte Fragen an die Erfahrenen:
    Wird trotz der guten Leistung zu Austausch des Serienreglers in den Compu-Fire-Regler geraten ?
    (weil meine LiMa lange leben soll)
    Seht Ihr anhand der o.g. Werte ein Problem bzgl. Überladungsgefahr für die Batterie ? (Li-Ion)

    Dankeschön im Voraus und schöne Grüße, Ulli

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